
Und dann….
*Der Moment, indem du erfährst, dass ein Gerichtsverfahren wegen Tätlichkeit, eingestellt wird.
Nicht weil der Beschuldigter freigesprochen wird, sondern weil der Anwalt vom Beschuldigten ein vermeintlicher Prozessfehler im Vordergrund stellt und dieser so viel Energie gibt, damit der
eigentliche Sachverhalt: «Gewalt an einem Kind» im Hintergrund gerät und nicht weiterverhandelt wird.
*Der Moment, wo behauptet wird, dass ich als Mutter keine Strafanzeige aus Namen meines Kindes hätte erstellen dürfen, da behauptet wird, ich könnte aus Eigenbelang gehandelt haben.
Interpretation über Interpretation.
Wenn du als Mutter NICHT handelst, wenn dein Kind Gewalt erfährt, dann könnte es so ausgelegt werden, dass du deiner Führsorgepflicht nicht nachkommst. Und wenn du handelst und aus Namen
deines Kindes eine Strafanzeige erstellst, da dein Kind noch nicht mündig ist, dann könnte es ausgelegt werden, dass du aus Eigenbelang handelst.

Wenn man anfängt darüber nachzudenken, dann kann einem die Angst packen und dich lähmen, wobei du dann gar nichts mehr unternimmst.


Sobald die Angst verschwindet, verschwindet das grösste Machtmittel der Welt.
DANN kannst du in Liebe, Verbundenheit, Dankbarkeit und Freiheit Leben!
DANN triffst du deine Entscheidungen in vollem Einklang mit dem Universum.
Und unabhängig davon wie anderen etwas interpretieren, schaffts du es für deine Werte und Intentionen einzustehen.
«Nichts hat einer Bedeutung, ausser die Bedeutung den du daran, gibst»




Alles Liebe
Saskia

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