
Gestern Abend 20.30, sitzen meine Tochter und ich, warm eingepackt draussen, um die Sternschnuppen zu bewundern.
Nachdem wir mehrere grandiose Sternschnuppen gesehen und unsere Wünsche ins Universum geschickt haben, tauchen wir ins warme, kuschelweiche Bett. Mit dem Vertrauen und den glauben, dass das
was wir gerade uns gewünscht haben, in Erfüllung geht.
Hast du auch eine Sternschnuppe gesehen?
Mich nimmts wunder, wie dein anschliessender Wunsch ausgesehen hat. Nein du brauchst mir nicht zu erzählen, WAS dein Wünsch war.
Sondern, lediglich ob es ein Wünsch war, um etwas zu bekommen? ZB. ein neues Auto, ein neues Haus, mehr Geld, einen Partner?
Oder ob der Hintergedanke deines Wunsches, etwas von dir in die Welt zu schicken, war?
Die Art und Weise wie wir wünschen, sagt etwas darüber aus, wie wir uns im Inneren wahrnehmen. Es bedeutet nicht, dass das eine besser oder schlechter ist als das andere, sondern lediglich
wie unsere Blickwinkel ist.
Wünschen ist ja eine Kunst an sich.
Wie oft wünschen wir uns etwas und wenn es nach 1 oder 2 Wochen noch nicht in Erfüllung gegangen ist, dann verlieren wir den glauben daran, dass es überhaupt wirkt. Wir sind desillusioniert
und das nächste Mal, wenn wir Glauben wollen, wird der etwas weniger fest sein, da wir schon die Erfahrung gemacht haben, dass es wahrscheinlich eh nicht funktioniert. So verankern wir in
unser Bewusstsein, dass Wünschen nicht wirken und es Humbug ist.
Ich erzähle dir, etwas.
Es ist nicht das Wünschen nicht funktionieren.
Wir selbst sind es, die dieser Magie im Wege stehen. Unser Vertrauen in uns selbst verschwindet immer mehr. Hierbei wird den inneren Fokus weniger, wobei den ausseren Fokus zunimmt. Dabei
werden wir im Aussen öfters sehen, was in unser Leben nicht funktioniert. Wobei sehr oft nur noch die Aufmerksamkeit auf den Mangel liegt. Das dieser Mangel jedoch von Innen kommt und nichts
mit alldem, was dir im Äusseren begegnet, zu tun hat, haben die meisten von uns "vergessen".
"Wie im Innen so im Aussen."



Als Kind hast du ganz anders gewünscht. Du glaubtest daran, dass es bspw. den Weihnachtsmann, gab. Das du ihm deine Liste schicken konntest und dann bekamst du etwas von dieser Liste.
Als Kind hast du nicht daran gezweifelt!
Als Kind hast du:
geglaubt
darauf vertraut
es losgelassen, nicht weiter mehr daran gedacht
und es bekommen!



Ich wünsche mir für dich, dass du dich mehr vertraust und daran glaubst, dass das was zu dir gehört, den Weg zu dir finden wird!
Alles Liebe Saskia


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